Bildquelle: Jodie Griggs / Getty Images
Passionszeit ist traditionell auch Fastenzeit. Der bewusste Verzicht kann ein sinnvoller Begleiter des Bedenkens der Passion (= des Leidens) Christi sein und der Besinnung Gestalt geben.
Die Fastenaktion der evangelischen Kirche steht 2026 unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“.
Tatsächlich ist Härte allgegenwärtig: Sie zeigt sich etwa in Unbarmherzigkeit und Gewalt. Die Fastenaktion lädt ein, für sieben Wochen einen mitfühlenden Umgang miteinander zu üben.
Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zu fünf Passionsandachten ein, die jeweils mit Taizégesängen im Altarraum unserer Kirche gestaltet werden: Mittwochs, jeweils um 18:00 Uhr, am 4. März „Verletzlichkeit“, am 11. März „Mitgefühl“, am 18. März „Nachfragen“, am 25. März „Sanfte Töne“ und am 1. April „Furcht und große Freude“.
Kirche im Wandel
Lesen sie hier den Artikel von Propst Mathias Lenz zum Thema Kirche im Wandel.
Passionsandachten
Passionszeit ist traditionell auch Fastenzeit. Der bewusste Verzicht kann ein sinnvoller Begleiter des Bedenkens der Passion (= des Leidens) Christi sein und der Besinnung Gestalt geben.
Die Fastenaktion der evangelischen Kirche steht 2026 unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“.
Tatsächlich ist Härte allgegenwärtig: Sie zeigt sich etwa in Unbarmherzigkeit und Gewalt. Die Fastenaktion lädt ein, für sieben Wochen einen mitfühlenden Umgang miteinander zu üben.
Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zu fünf Passionsandachten ein, die jeweils mit Taizégesängen im Altarraum unserer Kirche gestaltet werden: Mittwochs, jeweils um 18:00 Uhr, am 4. März „Verletzlichkeit“, am 11. März „Mitgefühl“, am 18. März „Nachfragen“, am 25. März „Sanfte Töne“ und am 1. April „Furcht und große Freude“.
Altjahrsabend 2025
Heiligabend 2025
Zum Familiengottesdienst mit Krippenspiel war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Gottesdienst wurde gemeinsam mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet, die auch das Krippenspiel lebendig auf die Bühne brachten. Neben dem neugeborenen Jesuskind traten König Augustus und König Herodes als zentrale Figuren auf. Im Mittelpunkt stand jedoch die Botschaft von Hoffnung, die von der Geburt Jesu ausgeht – ein Gegenbild zu Gewalt und Machtstreben der Herrscher.
Aus der Krippe wurden an alle Strahlen verteilt mit der Aufschrift „du bist das Licht der Welt“ als Zeichen dafür, wie Jesu Licht weiterleuchtet.
Die Jugendlichen erzählten die Weihnachtsgeschichte mit viel Engagement und Ausdruck. Immer wieder wurde das Spiel von bekannten Weihnachtsliedern unterbrochen, die von Viktoria Chumak an der Orgel begleitet wurden. Für sie war es zugleich die Premiere an der Orgel. Einen besonders stimmungsvollen Abschluss bildete das gemeinsame Singen von „Oh du fröhliche“ im Stehen, begleitet vom fröhlichen Klang des Zipfelsterns.
Musikalische Adventszeit in der Kirche
In der Vorweihnachtszeit kamen die Besucherinnen und Besucher der Kirche ganz besonders auf ihre musikalischen Kosten. Den Auftakt bildete am 6. Dezember eine Stunde Weihnachtsliederwunschsingen. Pastorin Kristoffersen hatte dazu ein Liederheft mitgebracht, und Organistin Ute Göpfert begleitete die ausgewählten Lieder stimmungsvoll am Klavier. Die Gäste sangen engagiert mit, und so stellte sich rasch eine festliche Adventsstimmung ein.
Ein festliches Weihnachtskonzert folgte am 13. Dezember. Die Musikgemeinschaft Hattstedt gestaltete den Abend mit einem gemischten Chor, einem Flötenorchester und der Orgel. Entlang der biblischen Weihnachtsgeschichte fügten sich die unterschiedlichen Musikstücke harmonisch zu einem stimmungsvollen Ganzen zusammen.
Am 16. Dezember lud Sandra Willersem zum Konzert „Lichterzeit“ ein. Mit bekannten amerikanischen und deutschen Weihnachtsliedern – teilweise auch auf Plattdeutsch – berührte sie das Publikum. Zwischendurch wurde das Konzert durch gemeinsames Singen mit den Gästen aufgelockert.
Den Abschluss bildete der musikalische Gottesdienst am 4. Advent. Mit Gesang und Klavier wurde die Gemeinde auf besondere Weise verzaubert. Neben Ute Göpfert an der Orgel musizierten Margitta Broda und Erwin Stein, unter anderem mit dem Choral „Bereite dich, Zion“ von Johann Sebastian Bach.
Gottesdienste zu Weihnachten und Neujahr