Gottesdienste trifft Sommerhits

Sommerhits, deren textlicher Inhalt auf Urlaubs- oder Sommerthemen fokussiert war, entstanden zunächst aus der eher zufälligen Veröffentlichung von Songs während der Sommerzeit. So ist der am 11. Juni 1958 veröffentlichte „Summertime Blues“ von Eddie Cochran zu erklären, der zum Verkaufsschlager wurde. Die ersten Sommerhits hatten somit auch mit dem Sommer zusammenhängende Themen zum Inhalt, was jedoch später nicht immer der Fall war.

Sommer im Turm

Nach einer etwas längeren Auszeit wollen wir eine Tradition wieder aufleben lassen. Für sechs Wochen rückt der Glockenturm ins Zentrum des Geschehens. Sommer im Turm haben wir unser wöchentliches Programm genannt, das wir vom 31. Juli bis 4.  September jeweils donnerstags anbieten. Der KGR lädt Sie und euch ein, einige (hoffentlich) lauschige Sommerabende mit Konzerten und Lesungen gemeinsam zu feiern.

Café Kirchspiel

Am Freitag den 18. Juli servieren wir wieder Kaffee und Kuchen im Pastoratsgarten und freuen uns auf euren Besuch!

Zum Plakat

Gottesdienst mit Oldtimertrecker vor dem Fährhaus

Der diesjährige traditionelle Oldtimertreckergottesdienst vor dem Fährhaus in Schwabstedt war wieder ein voller Erfolg. Bei bestem Wetter versammelten sich Treckerfreunde und Besucher, um unter freiem Himmel gemeinsam diesen besonderen Gottesdienst zu feiern. Pastor Freese der die Vertretung der mit Knöchelbruch erkrankten Pastorin Kristoffersen machte, hielt eine stimmungsvolle und zum Anlass treffende Predigt. Nach dem Gottesdienst konnten die Besucher Bratwurst und Getränke genießen.

Uns Karkenblatt Juni Juli August 2025

Ich hätte mal eine Frage…

Abendgottesdienst am 25. Mai

Zu Gast waren Kerstin Frerichs, Diakonin aus Hamburg-Lurup, sowie Rita Lorenzen, stellvertretende Leiterin der Senioren-Arbeit in Schwabstedt. Gemeinsam sprachen sie über das Thema „Senior*innenarbeit auf dem Land und in der Stadt“.

Beide berichteten von ihren Erfahrungen und schilderten, wie sich die Arbeit mit älteren Menschen im Laufe der Zeit verändert hat. So wurde etwa deutlich, dass der Anteil der über 90-Jährigen zugenommen hat. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, unterschiedliche Angebote für verschiedene Altersgruppen zu entwickeln. Dabei stellte sich auch die Frage, wie ein gutes Miteinander in den Gruppen gelingen kann.

Beiden ist besonders wichtig, dass niemand ausgeschlossen wird und dass gezielt Menschen angesprochen werden, die unter Einsamkeit leiden. In der Regel gibt es an beiden Orten regelmäßige Treffen mit wechselnden Themen und gemütlichem Kaffeetrinken – eine Gelegenheit, auf die sich viele Senior*innen freuen.

Während es auf dem Land zunehmend schwieriger wird, ehrenamtlich Engagierte zu finden, stellt dies in der Stadt meist kein Problem dar. Ein weiterer Unterschied: In der Stadt wird die Seniorenarbeit überwiegend hauptamtlich getragen, während sie auf dem Land meist von Ehrenamtlichen organisiert wird.

Wie gewohnt wurde der Abend von Pastorin Kirstin Kristoffersen moderiert, und für die musikalische Begleitung sorgte dieses Mal der Organist Kent Pegler von Thun.